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<title>Hyperemesis Forum</title>
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<language>de</language>
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<title>Der Krankheit ein Gesicht geben(Eltern Magazin)ES IST FERTIG</title>
<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:large;"><span style="font-size:large;"></span></span><span style="color:#f00;"></span><strong>Ihr Lieben</strong>,</p>
<p><span style="color:#f00;"><strong>mit großer Freude darf ich Euch diesen Link schicken:</strong></span></p>
<p><span style="color:#f00;"><strong></strong></span></p>
<p><span style="color:#f00;"><strong>Ich könnte tanzen und springen, denn ich freue mich soooooo sehr, dass die Redakteurin Anna uns die Chance gegeben hat &quot;Der Krankheit ein Gesicht&quot; zu geben.<br />
Mit tollen Interviews und insgesamt etwas was unter die Haut geht.</strong></span></p>
<p><span style="color:#f00;"><strong>Ich danke allen, die sich beteiligt haben,<br />
allen, die es sich ansehen,<br />
allen die mithelfen uns &quot;sichtbarer&quot; zu machen,<br />
allen die einfach nur da sind<br />
...</strong></span></p>
<p><span style="color:#f00;"><strong>Es berührt mich so sehr, dass dieses Thema leider!! immer noch so präsent sein muss und es noch immer keine &quot;perfekte&quot; medikamentöse Hilfe gibt.<br />
Wir setzen uns alle gemeinsam weiter dafür ein!!!</strong></span></p>
<p><span style="color:#f00;"><strong>Ich grüße Euch alle von ganzem Herzen.<br />
Schön, dass es Euch alle gibt.</strong></span></p>
<p><span style="color:#f00;"><strong>Chrissi</strong></span></p>
<p><a href="https://www.eltern.de/schwangerschaft/hyperemesis-gravidarum/">https://www.eltern.de/schwangerschaft/hyperemesis-gravidarum/</a></p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Sun, 01 Feb 2026 18:00:38 +0000</pubDate>
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<title>Cariban Privatrezept</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallöchen,</p>
<p>auf der Suche nach Informationen im Internet, habe ich diese Seite gefunden. Seit der 6 Woche leide ich unter Hyperemeses. Anfangs war ich häufiger im Krankenhaus für eine Infusionstherapie. Dort habe ich Cariban über ein Entlassungsrezept kostenfrei erhalten. (Zzgl. 5€ Zuzahlung). Meine Gyn verschreibt mir die Cariban nur auf Privatrezept. Jetzt habe ich gesehen, dass Cariban bei meiner Krankenkasse nicht erstattingsfahig sind. (Aufgrund der B,-Vitamine laut der Arzthelferin)<br />
45€ sind aber verdammt viel wenn man jeden Tag 4 Stück einnehmen muss. Hat jemand eine Idee wie ich die Kosten reduzieren kann? Ist es abhängig von den Ärzten? Meine Hebamme hat das noch nichtgehört, dass Cariban nur auf Privatrezept ausgestellt wird.</p>
<p>Ich bin etwas verzweifelt.</p>
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<pubDate>Sun, 11 Jan 2026 08:23:29 +0000</pubDate>
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<title>Nervlich am Ende</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo ihr lieben, <br />
ich bin über ein TikTok Video auf diese Seite aufmerksam geworden und bin froh hier einfach mal meine Gedanken teilen zu können. <br />
Aktuell bin ich in der 16. SSW und habe seit der 7. SSW mit Übelkeit und Erbrechen zu kämpfen. <br />
Es gab immer wieder Phasen in denen ich es Augenscheinlich im Griff hatte und es „bergauf“ ging und dann ging es auch schnell wieder bergab. <br />
Ich nehme bereits Folio Nausema seit Beginn ein. Anfangs noch mit Vitamin C und Aurum Valeriana Globuli. Damit war von Woche 11-12 Ruhe. Dann ging es wieder los.. <br />
Ich habe also auf Anraten meiner Ärztin dann angefangen Vomex zu nehmen. Auch hier war dann 2 Wochen nurnoch morgens die Übelkeit und plötzlich ging es wieder los. <br />
Ich muss mich tatsächlich nicht oft übergeben (2-3 mal am Tag) leide aber dennoch sehr darunter, weil ich panische Angst vorm erbrechen habe. Nach Rücksprache mit meiner Hebamme war ich nun 3 Tage im Krankenhaus. Kaum war ich da angekommen, war mir plötzlich kaum noch übel und ich hatte Hunger (ein Gefühl was ich seit Wochen nicht mehr kenne). Gestern wurde ich dann von Infusionen auf Tabletten umgestellt und durfte abends nach Hause gehen. Das wollte ich auch, weil es mir ja gut ging und ich mein Zuhause und meinen Partner schrecklich vermisst habe. <br />
Kaum zuhause angekommen habe ich mich direkt wieder vor jeglichen Lebensmitteln geekelt, nichts runter bekommen und direkt wieder erbrochen. Heute Morgen ist es wieder das selber. Ich finde jegliches Essen ekelhaft und durch den leeren Magen wird die Übelkeit wieder schlimmer. Jeder Trigger bringt mich dann zum Erbrechen. Dazu kommt natürlich, dass die Tabletten und die fehlende Nahrung mich direkt wieder zittrig und schlapp machen. <br />
Ich verstehe überhaupt nicht was mit mir los ist und warum es mir woanders häufig besser geht als zuhause. Gleichzeitig ist aber die Vorstellung, nicht zuhause zu sein, das schlimmste. <br />
Ich bin seit Wochen nurnoch am heulen und weiß nicht mehr weiter, weil ich mich langsam auch einfach verrückt fühle. <br />
Vielleicht gibt es hier ja Frauen, die meine Geschichte teilen oder es nachvollziehen können. <br />
Liebe Grüße <br />
Helena</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Wed, 17 Dec 2025 09:35:25 +0000</pubDate>
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<title>Hilfe! Mich nimmt niemand ernst</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo ihr Lieben, <br />
Aktuell befinde ich mich wegen unerträglicher Übelkeit und mehr als 20x Erbrechen täglich  in stationärer Behandlung mit Infusionen. So wirklich helfen tut das alles aber nicht, ich muss mich trotzdem 2-4 mal täglich oder eher Nachts heftig übergeben, da ich aber schon seit Tagen nichts drin behalten konnte ist es auch eher ein würgen ins und aus dem Nichts. Heute ist mein dritter Tag im stationärer Behandlung und vor lauter Verzweiflung weiß ich gar nicht mehr wohin mit mir. Ich bin ungeplant Schwanger in der 7. Woche und obwohl es nicht geplant war heißt es nicht, dass es nicht gewollt ist. Ich habe zu Hause tolle Unterstützung aber medizinisch fühle ich mich so im stich gelassen. Ich wurde zwei mal weggeschickt mit der Begründung, man könne mir nichts geben ich sei schwanger und nicht krank. Da stand ich allerdings schon kurz vor der Dehydrierung und nach dem mein Partner richtig Terz gemacht hat wurde ich dann doch noch untersucht und aufgenommen. Keine Ahnung ob ich die letzten Tage sonst überlebt hätte. Das klingt sehr dramatish, fühlt sich aber einfach so an. <br />
Bei der gestrigen Visite mit einem männlichen Arzt, der mir erzählt hat ich solle Ingwer kauen und wenige kleine Schlucke trinken, ist mir fast die Hutschnur geplatzt. <br />
Ich bin hier um medizinisch versorgt zu werden und nicht um Hausmittel empfohlen zu bekommen (die ich allesamt schon probiert habe) desweiteren unterstellte er mir, dass ich hormonell einfach durcheinander sei und das ganze sehr wahrscheinlich psychosomatisch ist. Ich fühl mich dadurch richtig entwertet und als ob ich mich „anstelle“ ich weiß aber dass das sehr real ist und ich kann nicht mehr. Ich halte das einfach nicht mehr aus und vermisse mich. Gefühlt ist nur noch eine leere Hülle meiner selbst übrig, alles andere hab ich ausgekotzt. <br />
Ich habe so große Angst dass es im laufe der Schwangerschaft, und ich bin ja noch ganz am Anfang, noch schlimmer wird und ich wieder nicht ernst genommen werde und das macht am meisten was mit mir. Sich ständig erklären zu müssen, dass es eben nicht nur ein bisschen Übelkeit ist und dass Ingwer da auch einfach nicht hilft. <br />
Deshalb denke ich jetzt doch über einen Abbruch nach. <br />
Ich kann einfach nicht mehr und fühle mich medizinisch allein gelassen und belächelt. Ich will nur noch dass es aufhört und nach Hause. <br />
Ich fühle mich wegen diesem Gedanken auch irgendwie schlecht, aber genauso erleichtert mich der Gedanke auch. Ich weiß einfach nicht mehr weiter.</p>
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<pubDate>Wed, 10 Dec 2025 07:44:26 +0000</pubDate>
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<title>Ein Videoprojekt der Zeitschrift ELTERN.de MACHT GERNE MIT</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo in die Runde</p>
<p>ich freue mich riesig, dass Anna von ELTERN.de dieses Videoprojekt angestoßen hat.Es ist für uns eine wunderbare Möglichkeit unsere Krankheit etwas mehr in die Öffentlichkeit zu bringen. Ins Bewusstsein von Angehörigen, medizinischem Personal, Freunden/Freundinnen, Bekannten...<br />
Wenn es Euch möglich ist: Nehmt Euch die Zeit und Kraft und berichtet darüber.<br />
MACHT MIT!!!<img src="images/smilies/smile.png" alt=":-)" /> <img src="images/smilies/smile.png" alt=":-)" /> <img src="images/smilies/smile.png" alt=":-)" /> </p>
<p>Alles Liebe Chrissi</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 24 Oct 2025 16:15:23 +0000</pubDate>
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<title>DER KRANKHEIT EIN GESICHT GEBEN</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe HG-Heldinnen,</p>
<p>ich bin Anna Ruschel, Redakteurin bei der Onlineseite ELTERN.de. Ich weiß, ihr habt alle Unglaubliches geschafft. Und vielleicht habt ihr während dieser schlimmen Zeit oft das Gefühl gehabt, es kennen sich viel zu wenige Menschen mit der Hyperemesis Gravidarum aus. Vielleicht habt ihr euch nicht ernst genommen gefühlt oder euch gefragt, warum es so wenig Hilfe für Betroffene gibt. </p>
<p>Mich hat es wütend gemacht, dass Schwangerschaftsübelkeit abgetan wird als etwas „das eben dazu gehört“ und die allermeisten Leute nicht mal wissen, dass es eine schwere Form davon gibt. </p>
<p>Deshalb möchte ich bei ELTERN.de ein größeres Projekt zu diesem Thema machen. Ich möchte Frauen zu Wort kommen lassen, spreche mit Expertinnen und Experten, die über die Krankheit und die psychischen Folgen aufklären. Und was mir ganz wichtig ist: Der Krankheit ein Gesicht zu geben. Und da kommt ihr ins Spiel.</p>
<p>Denn die HG ist keine ganz große Seltenheit, die da draußen irgendjemanden mal ganz ausnahmsweise betrifft. Nein, es gibt viele Frauen, die unfassbar leiden, weil die Krankheit zu wenig erforscht ist. Die viel zu wenig Hilfe bekommen. Das sind alles Frauen mit Gesichtern, Schicksalen, Geschichten. </p>
<p>Wenn ihr mithelfen wollt, der Krankheit ein Gesicht zu geben, dann macht mit bei meinem Videoprojekt. Das Video soll Teil eines Specials mit vielen Inhalten und Interviews rund um das Thema sein und soll sowohl auf der ELTERN.de-Website als auch auf den Instagram- und Facebook-Kanälen gespielt werden. </p>
<p>Wie genau soll das aussehen? Ich suche Frauen, die mir Video-Statements schicken, die wir dann zu einem Film zusammenschneiden. In eurem Video-Statement könnt ihr folgende Fragen beantworten. Natürlich nur die, die ihr beantworten könnt oder wollt – sucht euch einfach die aus, zu denen ihr etwas sagen wollt. </p>
<p>Die Fragen:</p>
<p>• Wie ist dein Vorname und wie viele Monate hast du unter der HG gelitten?<br />
• Wie oft hast du dich am Tag übergeben?<br />
• Was war für dich dein schlimmster HG-Moment?<br />
• Welche dunklen Gedanken hattest du<br />
• Welche Gefühle hattest du deinem Baby gegenüber?<br />
• Wie hat dein Umfeld reagiert?<br />
• Was/wer hat die geholfen?<br />
• Wann und wie war der Moment, als du gemerkt hast: Die Übelkeit ist weg?<br />
• Möchtest du sonst noch was erzählen?</p>
<p>• Nehmt eurer Handy und filmt euch in hochkant. Das ist wichtig, damit wir das Video auf Instagram ausspielen können. <br />
• Ihr könnt euch draußen oder drinnen filmen, Hauptsache es gibt nicht zu viel Hintergrundgeräusche und es gibt Tageslicht.<br />
• Wenn ihr eines habt, benutzt ein Mikro oder Kopfhörer. Die könnt ihr einfach ins Ohr stecken oder vor den Mund halten. Da ist ja immer eines dran am Kabel. Wenn ihr keines habt, dann gehts auch ohne!<br />
• Da wir verschiedene Statements aneinanderschneiden möchten, erzählt am besten kurz und knackig. <br />
• Möglichst hohe Auflösung wählen<br />
• Wer mit ein iPhone filmt, gerne den HDR Modus ausstellen ((Einstellungen -&gt; Kamera - &gt; Videoaufnehmen -&gt;  (runterscrollen) HDR deaktivieren.<br />
• Macht zwischen der Beantwortung der Fragen gerne immer eine kurze Sprechpause, dann können wir die Statements besser schneiden<br />
• <br />
Ihr könnt mir das Video bis zum 15. November an annalena.ruschel@funkemedien.de zusenden. Am besten per We-Transfer, da die Datei sonst wahrscheinlich zu groß ist. Schreibt mir auch jederzeit eine Mail, wenn ihr noch Fragen habt.</p>
<p>Damit ihr ein Beispiel habt, kann ich euch ein Beispielvideo per Mail schicken. Schreibt mir in dem Fall einfach eine Mail. Ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn viele von euch mitmachen. Lasst uns den Leuten da draußen zeigen, dass HG kein Einzelfall ist! </p>
<p>Viele Grüße <br />
Anna</p>
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<pubDate>Fri, 24 Oct 2025 16:11:31 +0000</pubDate>
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</item>
<item>
<title>Gallenprobleme</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, </p>
<p>Ich habe zwei Schwangerschaften mit HE erlebt. Nun habe ich (3 Monate nach Entbindung) immer wieder Schmerzanfälle im Oberbauch und im Rücken. Sie kommen wahrscheinlich von der Galle, weswegen diese eventuell entfernt werden muss. Hat noch jemand nach einer HE Schwangerschaft Probleme mit der Galle bekommen und diese entfernt bekommen? </p>
<p>Liebe Grüße <br />
Leonie</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Mon, 28 Jul 2025 16:29:34 +0000</pubDate>
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</item>
<item>
<title>Schwangerschaftsabbruch wegen HG</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Alle,<br />
endlich habe ich ein Forum gefunden, in dem ich mich verstanden fühle! Ich bin jetzt mit 23 am Ende der 8. SSW einer ungewollten SS und leide an HG. <br />
Nachdem ich eine Woche lang nur abends ein wenig essen und trinken konnte, war ich gestern im Krankenhaus und habe eine Infusion bekommen. Mir wurden schon viele Medikamente verschrieben, hauptsächlich Antihistaminika, die bei mir leider gar nichts helfen und ich bin psychisch schon so am Ende, weil ich seit über 3 Wochen mit dem Gedanken an ein Kind kämpfe.<br />
Ich litt lange an einer Depression und Angststörung, die mich noch jetzt verfolgt und habe mich gerade erst durchgekämpft und die Matura nachgeholt und wollte mit Herbst ein Studium beginnen. Jetzt liege ich seit 3 Wochen zuhause und mir ist dauerhaft übel, ich muss etwa 3 Mal am Tag brechen.<br />
Ich fühle mich, als würde mir mein hart erarbeitetes Leben gerade durch die Finger gleiten. Zwar bin ich super unterstützt von meinem lieben lieben Partner, aber die Entscheidungsfindung belastet mich psychisch enorm, da ich mich für das Leid von uns allen gerade schuldig fühle.<br />
Ich hatte schon einen Termin für eine Abtreibung, konnte es dann aber nicht durchziehen, der Gedanke daran blieb aber bestehen. <br />
Ich will es nur irgendwie vor mir rechtfertigen können, diese Entscheidung für mich und mein Leben zu treffen...</p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hyperemesis.de/forum/index.php?id=30041</link>
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<pubDate>Sat, 05 Jul 2025 04:34:41 +0000</pubDate>
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</item>
<item>
<title>Bin in meiner zweiten HG SS</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo ihr Lieben,<br />
bin in der 11.woche meiner zweiten HG SS. <br />
Ich fühle mich genauso hilflos wie in der ersten. Die ganzen neuen Mittel wie Xonvea, Nuperal und Cariban haben bei mir keinerlei Wirkung. Hausmittel schon garnicht. Lediglich Neo Emedyl oder Vertirosan helfen bis zu einem gewissen Punkt. </p>
<p>Wahre Abhilfe schafft nur ein KH Aufenthalt mit IV. Mir ist es schon Wahnsinnig unangenehm dort immer wieder um Hilfe zu bitten. Sobald die erste Infusion angehängt ist und ich wieder Flüssigkeit bekomme, ist die Übelkeit fast weg. Kaum Zuhause beginnt die Abwärtsspirale von neu. Von Tag zu Tag schaffe ich weniger Nahrung und Wasser aufgrund ekel, dann schleicht sich das Erbrechen ein und nach 1- 2 Wochen bin ich dehydriert und der kleinste Tropfen Wasser wird erbrochen. </p>
<p>Obwohl es keiner ausspricht fühlt man sich abgestempelt als wäre es rein psychisch und man müsse nur entschlossen genug sein, dass es aufhört...</p>
<p>Ich wünsche allen Betroffenen starken Willen. Ich hoffe wir bekommen bald wirksame Medikamente. Leider traut sich an schwangere die Pharmaindustrie nicht heran...</p>
]]></content:encoded>
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<pubDate>Fri, 23 May 2025 17:32:09 +0000</pubDate>
<wfw:commentRss>http://www.hyperemesis.de/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=30039</wfw:commentRss><dc:creator>Katharina</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Angst</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>Ich habe 2Kinder, bin schon 41j. Habe gerade noch die Spirale seid 7jahren.<br />
Da mein Partner Kinderlos ist, würden wir es gerne versuchen dann....<br />
Doch ich hatte damals sooo krasse Hyperemesis bis ich nur noch 40kg wog.<br />
Es war so horror.<br />
Beim Sohn hat mir nur Zofran geholfen morgen 8mg abend 8mg.<br />
Nun hab ich so extreme Panik das falls ich SS werde das wieder kommt...<br />
Ich lebe in der Schweiz.<br />
Was gibt es alles neues ? Was hilft WIRKLICH ? ???? <br />
Ich will und kann das nicht mehr so durchmachen.<br />
Gibt es Zofran noch?</p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hyperemesis.de/forum/index.php?id=30035</link>
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<pubDate>Tue, 01 Apr 2025 11:21:22 +0000</pubDate>
<wfw:commentRss>http://www.hyperemesis.de/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=30035</wfw:commentRss><dc:creator>Flavia</dc:creator>
</item>
<item>
<title>PTSD nach HG</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo ihr Lieben HG Survivor,</p>
<p>2018 und 2023 durfte ich zwei gesunde Mädchen nach überstandener HG zur Welt bringen. Gerade denken wir über eine erneute Schwangerschaft nach, allerdings zieht es mir nicht nur meinen Bauch zusammen wenn ich darüber nachdenke all das noch einmal durchmachen zu müssen. Ebenfalls habe ich seit 7 Wochen untypische Symptome wie Gereiztheit, Wutausbrüche. Schlafstörungen und  Gedächtnislücken, erhöhte Angst, etc. Zudem kommt, dass ich über Weihnachten fast meinen Papa an  einer schweren Form von Malaria verloren hätte. was sehr traumatisch für mich war. Ich habe die letzten Wochen mehr und mehr versucht alle Stressoren zu minimieren, merke aber dass wenn ich in eine Art Überforderung und Hilflosigkeit (wie bei Hg) komme, dass mich triggered und mein Körper stark reagiert (wie oben beschrieben). Ich vermute dass ich eine Art Trauma / PTSD durch die (letzte) HG habe, und wollte gerne wissen ob jemand Erfahrungen mit Therapie, Aufarbeitung, von Hg gemachthat? Und falls ja ob er mir Tipps geben kann, wie ich das Thema angehe, denn ich möchte so gut  „wie möglich“ mental gesund und vorbereitet sein. </p>
<p>Viele Grüße <br />
Claire</p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hyperemesis.de/forum/index.php?id=30033</link>
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<pubDate>Sun, 26 Jan 2025 22:06:06 +0000</pubDate>
<wfw:commentRss>http://www.hyperemesis.de/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=30033</wfw:commentRss><dc:creator>Claire</dc:creator>
</item>
<item>
<title>Erfahrung mit französischen Apotheken (Agyrax)</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo ihr Lieben,<br />
ich bin aktuell in der 6. Woche schwanger und mir ist seit 3 Wochen übel…. Einfach unglaublich dass es eine Woche nach der potentiellen Befruchtung anfing….<br />
Dies ist meine dritte Schwangerschaft und in der letzten hatte ich HG die ich mit Cariban einigermaßen in den Griff bekommen hab. Jetzt habe ich gelesen, dass in Cariban Titan Dioxid drin ist, was im Verdacht steht, krebserregend zu sein. Ich werde verrückt! Nun will ich Agyrax probieren und zu meiner Frage: kennt jemand die Apotheke Mon coin sante? Der Preis ist mit 2,60 extrem günstig und ich frage mich: ist es vllt eine Fälschung? Wer hat Erfahrungen mit der Apotheke.. Ich rechne jeden Tag mit dem Start der Brecherei und sammle verzweifelt Medikamente….<br />
Liebe Grüße <br />
Inga</p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hyperemesis.de/forum/index.php?id=30031</link>
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<pubDate>Tue, 05 Nov 2024 17:38:47 +0000</pubDate>
<wfw:commentRss>http://www.hyperemesis.de/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=30031</wfw:commentRss><dc:creator>Inga180</dc:creator>
</item>
<item>
<title>HG-Schwangerschaft aufarbeiten</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Community,</p>
<p>Meine Tochter ist 2 Jahre und gesund. Doch jetzt kommen die traumatischen Erlebnisse der Schwangerschaft erst wieder hoch und ich weiß nicht, wie ich damit umgehen soll. </p>
<p>Mich verfolgen Fragen an Ärzte und die Angst vor gesundheitlichen Problemen wegen der, durch die Infusionen stark vernarbten Venen.</p>
<p>Zwei Monate war ich mit Hypermesis Gravidarum im Krankenhaus während der Coronazeit. Ich bekam Histakut, ein Mittel im Off-label-Use (eigentlich ein Antiallergikum!) das nur intravenös verabreicht werden kann. 3-4 Infusionen am Tag, dazu NaCl Kochsalzlösung, B-Vitamine, etc. (alles intravenös). Histakut macht extrem müde, und ich habe mich ziemlich hilflos in die Hände der “Experten” der “renommierten” “Facharzt-Klinik” für Gynäkologie übergeben. Am Ende wurde darüber diskutiert, ob nicht ein dauerhafter Portzugang via OP gelegt werden müsste, da meine Venen nach 64 Tagen so vernarbt waren, dass die Histakutlösung nur noch ins Gewebe lief. Angeblich waren alle Medikamente (Agyrax, Vomex, Nausia, etc) schon ausprobiert worden, inklusive psychologischer Begutachtung und Akupunktur.</p>
<p><br />
<span style="color:#900;"><strong>Meine Mutter war diejenige, die Ondansetron ansprach. Meine Mutter war diejenige, die dafür sorgte, dass ich nach nur einer Tablette komplett beschwerdelos das Krankenhaus verlassen und mich den Rest den meiner Schwangerschaft erholen und sogar genießen konnte.</strong></span> Mit der Einnahme einer Pille am Tag. Ich konnte gesundes Essen essen (weg vom tristen Krankhausfraß), ich konnte arbeiten und sogar reisen. </p>
<p><br />
WARUM???</p>
<p>Dieses “Warum” wurde mir das Medikament nicht gegeben verfolgt mich. <span style="color:#c00;"><strong>Weder meine Gynäkologin, noch mein Hausarzt, noch die Ärzte im Krankenhaus haben Ondansetron in Betracht gezogen. Sie kannten das Medikament.</strong></span> Ein Medikament entwickelt gegen ÜBELKEIT. <br />
Warum nicht GLEICH??? Warum 2 Monate der Qual mit einem Medikament gegen Allergien, das ebenfalls im Off-label-use verabreicht wird?!?!</p>
<p><br />
- Wie kann ich mit der Fehlbehandlung umgehen? </p>
<p><strong>Was war der Grund dafür, dass mir Ondansetron vorenthalten wurde?</strong><br />
- Wie viel Geld wurde in der Corona-Zeit im Krankenhaus an mir verdient? War das der Grund für die Missbehandlung, die mich körperlich so ausgezehrt hat, dass ich erst jetzt, zwei Jahre später, wieder einigermaßen fit bin. Und die mich und mein Kind wahnsinnig gestresst hat, wegen der schlechten Ernährung im Krankenhaus, die soziale Isolation (1 Besucher pro Tag) und dem Bewegungsmangel, sowie der Angst vor Corona (Station daneben).<br />
- Oder war es, weil Ondansetron normalerweise nur Privatpatienten nach der Chemo ungefragt verschrieben wird und Kassenpatienten erst nach dem ersten Erbrechen? Dachte man nicht daran, weil ich Kassenpatientin bin?</p>
<p><br />
Was sagt ihr dazu? Erging es jemandem ähnlich? Wie arbeitet ihr die HG- Schwangerschaft auf? <br />
Gibt es Anlaufstellen, die den Dialog zwischen Patient und Arzt ermöglichen, und Einblick in die medizinische Arbeitsweise und Prozesse geben, um Themen aufzuarbeiten? </p>
<p><strong>Mir würde ein Gespräch mit einem Gynäkologen über das Thema vermutlich helfen. Wie und in welchem Rahmen kann das möglich werden? Ich würde meine Geschichte dazu auch gern public machen, um mehr Aufmerksamkeit zu erzeugen für das Thema “Ondansetron im Off-Label-Use während der Schwangerschaft”<br />
</strong> </p>
<p>PS: Dass von der Verwendung von Ondansetron im erstem Trimester via rote-Hand-Brief abgeraten wird, weiß ich, allerdings kann es doch nicht sein, dass es deswegen komplett außer Betracht gezogen wird!!! <a href="https://embryotox.charite.de/metas/meldung/artikel/detail/ondansetron/">https://embryotox.charite.de/metas/meldung/artikel/detail/ondansetron/</a> <br />
Lesenswertes Statement zur Studie, die den rote-Hand-Brief ausgelöst hat: Arzneiverordnung in der Praxis vorab online 24. Februar 2020, Autor:  Prof. Dr. med. Christof Schaefer, Berlin <a href="https://www.akdae.de/fileadmin/user_upload/akdae/Arzneimitteltherapie/AVP/vorab/20200224-Ondansetron.pdf">https://www.akdae.de/fileadmin/user_upload/akdae/Arzneimitteltherapie/AVP/vorab/2020022...</a></p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hyperemesis.de/forum/index.php?id=30030</link>
<guid>http://www.hyperemesis.de/forum/index.php?id=30030</guid>
<pubDate>Tue, 01 Oct 2024 14:17:50 +0000</pubDate>
<wfw:commentRss>http://www.hyperemesis.de/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=30030</wfw:commentRss><dc:creator>An.eve</dc:creator>
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<title>Arzt ist keine große Hilfe</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>Ich bin im Mai, nach künstlicher Befruchtung schwanger geworden. Ende der fünften SSW ging es los mit Erbrechen und starker Übelkeit. <br />
Innerhalb von drei Tagen lag ich komplett flach. Alles roch ekelig für mich, ich bekam kaum Nahrung runter und wenn kam sie oft wieder raus, auch Erbrechen auf leeren Magen lernte ich leider kennen. Trinken schaffte ich immer hin so 0.5 Liter am Tag. Ich muss allerdings dazu sagen dass sich das Erbrechen auf 6-8 Mal am Tag beschränkte (ich weiß viele hier trifft es deutlich schlimmer) Ich befolgte sämtliche Tipps aus dem Internet wie kleine Mahlzeiten essen, vor dem aufstehen essen usw. Nichts half. Ich kontaktiere meinen Frauenarzt. Erst riet man mir zu Vomex was mich leider nur müde machte aber nichts gegen die Übelkeit und das Erbrechen tat, dann erhielt ich Xonvea. Aber auch das brachte keine Linderung. Erneut bat ich meinen Frauenarzt um Hilfe, dieser sagt mir dass es nichts mehr gebe und ich da durch müsse. Man könne mir nur weiterhin krankschreibungen ausstellen. Zu dem Zeitpunkt ging es dann auch mit meiner Psyche bergab. Ich kam mir so hilflos und alleingelassen vor und dachte ich schaffe das in dem Zustand nicht. Ich hatte ein paar doofe Gedanken und habe mir dann sofort Hilfe in dem Bereich gesucht.<br />
Durch Zufall las ich dann auf meiner Krankschreibung die Diagnose Hyperemesis. Hatte ich zuvor noch nie was von gehört, noch hatte mich der Frauenarzt hierzu aufgeklärt. Also informierte ich mich im Internet, wobei ich u.a. auch auf dieses Forum stieß und telefonierte mit Embryotox.<br />
Ich besorgte mir Agyrax aus der Auslandsapotheke aber leider auch hier kein Effekt. <br />
Mit der Bitte um Ondansetron schlug ich dann bei meiner Frauenärztin auf (die Vertretung stellte mir ein Rezept aus) und zum ersten Mal seit sieben Wochen ging es mir besser.  Zu diesem Zeitpunkt habe ich gut 10% meines Körpergewichts verloren. Ich konnte wieder mehr essen und trinken war auch kein Problem. Die Übelkeit war zwar nicht weg aber erträglich und das Erbrechen meistens auf 1-2 mal am Tag reduziert, mit Glück auch mal ein Tag ohne Erbrechen dabei.</p>
<p>Diese Woche benötigte ich dann wieder ein neues Rezept (meine Frauenärztin war aus dem Urlaub zurück) sie sagte mir sofort dass sie mir dieses Medikament nicht verschreibt. Ich müsse an mein Kind denken und da so durch. Ondansetron sei zu gefährlich.</p>
<p>Weinend kam ich zu Hause an, in Panik wieder mit Erbrechen auf dem Sofa zu landen. Mein Mann rief daraufhin bei meiner Frauenärztin an um in Erfahrung zu bringen welche Gefahren bei Ondansetron bestehen. <br />
Sie erwähnte die orofaziale Fehlbildungen, wobei wir genau nachfragten, da sich die Spaltungen bis zur 12 Woche schließen oder eben nicht, ich in der 17 SSW bin und der Ultraschall gerade gezeigt hatte dass alles geschlossen ist bei unserem Baby. Wir erwähnten auch das Gespräch mit Embryotox worauf garnicht eingegangen wurde. Weiter meinte Sie man wisse nichts über Spätfolgen bei den Kindern da Ondansetron ja erst 5-6 Jahre eingesetzt wird. Hierzu konnte ich keinerlei Warnung im Internet bezgl. Spätfolgen finden und Ondansetron wird meiner Recherche nach fast 20 Jahre eingesetzt. Sie meinte auch bei mir wäre es nicht schlimm genug (Gewicht seit der Einnahme von Ondansetron gleichbleibend) was den Einsatz von Ondansetron rechtfertigen würde und sie hat in 25 Jahren noch kein einziges Mal dieses Medikament verschrieben. Sie empfahl außerdem Akupunktur. Am Ende bot sie wenig begeistert an dass wir Unterschreiben können dass wir das Risiko tragen und gegen Ihre Empfehlung das Medikament haben wollen. </p>
<p>Ich habe unterschrieben aber das Telefonat lässt mich nicht los. Geht es mir nicht schlecht genug dass mir dieses Medikament zusteht? Stelle ich mich zu doll an und muss es einfach aushalten bis es vorbei ist? <br />
Ich bin total verunsichert.</p>
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<pubDate>Sat, 10 Aug 2024 18:47:16 +0000</pubDate>
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<title>Medikamentenempfehlung Österreich?</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo!</p>
<p>Ich hatte bereits in meiner letzten Schwangerschaft von der 6. bis 10. SSW extreme Übelkeit mit Gewichtsverlust, Erbrechen, Ekel vor Wasser etc. Leider hat die Schwangerschaft mit einer Missed Abortion in der 10.SSW geendet. Die Übelkeit blieb aber sogar noch bis ein paar Tage nach der OP.</p>
<p>Ich bin jetzt wieder schwanger in der 7.SSW und die Übelkeit ist bereits seit einer Woche täglich da und wird zunehmend schlimmer<br />
Beim letzten Mal habe ich die Höchstdosis Nuperal (Cariban in DE) genommen. Trotzdem musste ich mich übergeben und mir war durchgehend schlecht. Ich habe es damals schnell im Job gesagt und war dann viel im Krankenstand.</p>
<p>Diesmal möchte ich es so lange wie möglich für mich behalten, da ich auch einen neuen Job habe. Dadurch kann ich auch nicht wirklich daheim bleiben. Ich habe jetzt wieder Nuperal verschrieben bekommen und zum ersten Mal auch Neo-Emedyl? Das sollte dasselbe wie Vomex sein, nur dass zusätzlich Coffein in der Tablette ist. Paspertin soll auch bedarfsweise in Ordnung sein.</p>
<p>Ich habe das Gefühl dass sich die Gynäkologen in Wien nicht wirklich „trauen“ oder auskennen, irgendetwas anderes ausser Nuperal zu verschreiben. Auf meine Schilderung, dass ich auch unter Nuperal mehrmals erbrochen habe, kam immer nur „das ist schon das Beste am Markt“.</p>
<p>Wenn ich hier im Forum lese, dürfte es ja auch noch andere Medikamente geben. Die Frage die sich für mich stellt ist wie ich an Gynäkologen / Ärzte komme die sich damit auskennen, bzw auch etwas anderes verschreiben würden? Und ob es diese Medikamente auch in Österreich gibt? </p>
<p>Beim Gedanken noch mindestens 7 Wochen so arbeiten gehen zu müssen wird mir gleich wieder schlecht :‘)</p>
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<pubDate>Sun, 28 Jul 2024 09:51:14 +0000</pubDate>
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<title>Tipp: Mastix</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freunde,</p>
<p>obwohl ich gerade nicht schwanger bin, möchte ich euch einen Tipp weitergeben, der mir kürzlich ans Herz gelegt wurde: Mastix aus Chios.</p>
<p>Dieses natürliche Harz soll ein wahres Wundermittel gegen Übersäuerung und gastroösophagealen Reflux sein.</p>
<p>Ich selbst habe es noch nicht ausprobiert, aber die Erfahrungen, die ich von anderen gehört habe, klingen vielversprechend.</p>
<p>Vielleicht ist es ja auch etwas für euch?</p>
<p>Was ist Mastix aus Chios?</p>
<p>Mastix ist ein natürliches Harz, das aus dem Mastixbaum gewonnen wird, der auf der griechischen Insel Chios wächst. Es wird seit Jahrhunderten in der traditionellen Medizin verwendet und soll eine Reihe von heilenden Eigenschaften besitzen.</p>
<p>Wie kann Mastix gegen Übersäuerung und Reflux helfen?</p>
<p>Mastix soll die Magenschleimhaut schützen und die Produktion von Magensäure regulieren. Es kann auch helfen, die Speiseröhre zu beruhigen und die Symptome von Reflux zu lindern.</p>
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<pubDate>Sat, 29 Jun 2024 14:59:30 +0000</pubDate>
<wfw:commentRss>http://www.hyperemesis.de/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=30023</wfw:commentRss><dc:creator>Maryna</dc:creator>
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<title>newnewshome</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>As the respective testosterone and estrogen degrees inside the body lower, each males and females have the possibility to face the identical bodily and mental problems all through menopause, which includes bodily modifications together with fats benefit, muscle mass loss, osteoporosis, and decreased libido; or intellectual changes. Not hidden, inclusive of temper swings, depression, irritability, and negative reminiscence.</p>
<p><a href="https://www.newnewshome.com/seo">seo consultant</a></p>
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<pubDate>Sun, 23 Jun 2024 08:55:43 +0000</pubDate>
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<title>super TIPP !!! es hilft</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Mädels,</p>
<p>ich möchte euch nur kurz sagen, dass ich an euch denke und euch viel Kraft für diese schwierige Zeit wünsche. Haltet durch, ihr seid stark!</p>
<p>Ich schicke euch ganz viel positive Energie und hoffe, dass es euch bald besser geht.</p>
<p>Ein kleiner Tipp von mir: Trinkt viel heißes Wasser! Ja, ich weiß, es klingt komisch, aber mir hat es sehr geholfen, die Übelkeit zu überwinden, ja komplett verxchwinden zu lassen. Ihr werdet mich vielleicht auslachen, aber probiert es einfach mal aus. Heißes Wasser regt die Gallenblase an und kann somit die Verdauung fördern und bei Bauchschmerzen helfen.</p>
<p>Ich hatte in der ersten Schwangerschaft Vomex, und Zofran genommen.<br />
In der zweiten half nicht mehr außer Prednosilos (cortison) und heißes Wasser. </p>
<p>Fühlt euch gedrückt und alles Gute!</p>
<p>Herzliche Grüße,</p>
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<pubDate>Thu, 20 Jun 2024 19:53:00 +0000</pubDate>
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<title>Neues Medikament - Bonjesta</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen</p>
<p>Leider ist dies meine zweite Schwangerschaft wo ich an Hypermesis leide.<br />
Bei der letzten Schwangerschaft habe ich bis am Schluss Cariban genommen und es wurde so ab dem 8. Monat etwas besser.</p>
<p>Im Moment bin ich im 5. Monat, das erbrechen ist etwas besser geworden, aber die Übelkeit lässt leider nicht nach.</p>
<p>Nun hat mir gestern beine Frauenärztin ein neues Medikament gegeben: Bonjesta<br />
Ich habe gesehen dass es bei uns erst seit diesem März zugelassen ist und habe noch nicht wirklich etwas darüber gefunden zum lesen.<br />
Die Packungsbeilage wirkt im Gegensatz zum Cariban extrem abschrecken: Dass man nicht mehr Fahrrad, Auto fahren darf während der Zeit, etc...<br />
Jetzt habe ich etwas Angst ob dieses Medikament wirklich gefahrenlos für mein Baby ist.<br />
Obwohl ich mir sehr wünschen würde etwas zu nehmen was mehr hilft, ist mir die Gesundheit des Kindes wichtiger...</p>
<p>Kennt jemand dieses Medikament und hat Erfahrung damit?</p>
<p><br />
Liebe Grüsse Christina</p>
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<pubDate>Thu, 30 May 2024 06:47:06 +0000</pubDate>
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<title>Wann an die Infusion</title>
<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen</p>
<p>Dies ist meine zweite Schwangerschaft und ich leide leider wie bei der letzten an Hypermesis Gravidarium. Ich bin erst in Woche 11 und habe schon jetzt das Gefühl ich packe es nicht mehr weiter. Ich bin psychisch bereits völlig aufgebraucht und hoffe jeden Morgen, dass der Tag bald zu vorbei ist... <br />
In der letzten Schwangerschaft wurde es ab dem 7. Monat etwas besser, erbrochen habe ich aber bis zum Schluss trotz Cariban. <br />
In dieser Schwangerschaft ist der Unterschied, dass ich weniger auf Geschmäcker reagiere im Vergleich zur ersten. Dafür habe ich ein grosses Trink-Problem. Mir wird bei jedem Schluck den ich zu mir nehme auch wenn ich dies sehr verteilt mache Übel. Letze Woche ging dann gar nichts mehr und ich war für 4 Tage im Spital an der Infusion. Ich wurde wieder entlassen mit der Möglichkeit bei solchen Rückfällen Ambulant eine Infusion machen zu lassen. Jetzt eine Woche zu Hause ist natürlich nicht wieder alles gut - leider. Ich erbreche immer noch mehrmals am Tag und mir ist der ganze Tag übel, was ich persönlich am schlimmsten finde. Ab und zu bleibt mir eine kleine Mahlzeit und etwas wenig zu Trinken. Nun meine Frage, wie merkt man wann man wieder an die Infusion sollte? Erst wenn einem 2-3 Tage gar nichts mehr geblieben ist oder bereits vorher?<br />
Danke vielmal und liebe Grüsse.</p>
]]></content:encoded>
<link>http://www.hyperemesis.de/forum/index.php?id=30003</link>
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<pubDate>Tue, 09 Apr 2024 05:34:27 +0000</pubDate>
<wfw:commentRss>http://www.hyperemesis.de/forum/index.php?mode=rss&amp;replies=30003</wfw:commentRss><dc:creator>Noelle</dc:creator>
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